In Wien wird es wirklich nie langweilig! Diesmal sind wir teilweise auf eher ungewöhnlichen Pfaden unterwegs durch die Hauptstadt.
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Das köstliche und unterhaltsame Herz von Wien: der Prater. Wer ihn nicht gesehen hat, hat Wien nicht gesehen.

Nein, es ist wahrlich nicht unsere erste Wien-Reise, aber die Stadt hält – neben bereits Bekanntem – immer wieder Überraschungen für uns bereit, von denen nicht einmal alle Wiener wissen! Doch von vorne…

Magda – ein ganz spezielles Hotel

Im Schlafwagen haben wir früh morgens Wien erreicht und sind erst einmal hundemüde zu Magdas Hotel, nahe des Praters gefahren. Alle paar Jahre wird von der Politik entschieden, ob das Hotel weitergeführt wird, denn es hat einen ganz speziellen Zweck. Praktisch alle Mitarbeiter sind frische Migranten, denen man mit einer Arbeit im Unternehmen die Integration in Österreich unterstützen möchte.

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Frisch, hell, originell und bunt sind die öffentlichen Räume des Hotel Magdas in der Nähe des Praters.
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Dafür sind die Farben in den Zimmern gedämpft und man kommt gut zur Ruhe.

Ich hätte mich am liebsten etwas hingelegt, aber schliesslich sind wir nicht hier, um Wien zu verschlafen! Ein Spaziergang durch den Prater – er feierte 2016 sein 250-Jahre-Jubiläum – führt uns zur U-Bahn, und weiter geht’s in die Innenstadt.

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Die wohl herzigsten Ampelmännchen der Welt gibt es nur in Wien.

Zuerst besuchen wir den Feinkostladen Porta Dextra von Haas & Haas. Einerseits seines historischen Kellers wegen – hier lagern feine Weine und gelegentlich finden Events statt – und andererseits wegen der feinen Kleinigkeiten, die man im Laden erstehen kann. Die Kürbiskerne, getrockneten Marillen und ein Marillenbrand finden den Weg in unseren Rucksack.

Der Himmel hängt heute tief über Wien und so beschliessen wir, in der Nähe des Stephansdom einzukehren. Der Zufall will es, dass wir im Garten des Haas & Haas-Teehauses landen. Kaum haben wir «etwas Kleines» – indisches Curry und Avocado-Salat – bestellt, beginnt es wie aus Kübeln zu schütten. Die Blicke wandern zum Zeltdach hinauf, das den Gastgarten überdeckt. Ob es wohl dicht hält? Ja. Fast überall zumindest. Und wir geniessen unser Mittagessen – bis die Sonne wieder scheint.

Schnitzel mit Blasen

Gut gelaunt begeben wir uns nun ins Hotel Grand Ferdinand, nicht ahnend, dass wir am frühen Nachmittag gleich nochmals essen «müssen». Wir wollten doch lediglich wissen, weshalb unsere Schnitzel keine Panadenblasen werfen und die Wiener Schnitzel eindeutig besser schmecken. Im Grand Ferdinand, das sich durch seine junge und freundliche Crew auszeichnet, treffen wir Küchendirektor Jürgen Gschwendtner, der uns gleich in die Küche mitnimmt. Dort verrät er uns das Schnitzelgeheimnis und lässt uns, mit Ferdinand-Schürzen ausgerüstet, gleich selber ans Werk.

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Küchendirektor Jürgen Gschwendtner zeigt uns, wie man Wiener Schnitzel richtig brät.

Das Fleisch stammt vom Kaiserteil, also dem Hintern des Kalbes und wird schön dünn geklopft, mit Salz und Pfeffer gewürzt, in Mehl gewendet, dann in Ei und schliesslich in feine Semmelbröseln gelegt. Und jetzt aufgepasst: Die Semmelbröseln NICHT andrücken, sonst gibt’s beim schwimmend Ausbacken keine Blasen! Und: Immer schön die Pfanne schwenken – es muss alles in Bewegung sein, so dass das Fett über die Schnitzel schwappen kann. Das ist gar nicht so einfach…! Wer’s genauer wissen möchte, schaut sich am besten unser Video an:

Die Semmelbrösel stammen übrigens von 2–3 Tage alten Semmeln, die zerstossen und gesiebt werden. Die sind mit Paniermehl nicht zu vergleichen und machen wohl auch den geschmacklichen Unterschied aus. Zum Ausbacken verwendet Jürgen Gschwendtner Rapsöl mit etwas Butterschmalz oder nur Butterschmalz. Zu unseren Schnitzeln, die uns der Chef persönlich nun im Restaurant auftischt, werden Kartoffel- und Gurkensalat sowie Zitrone und Preiselbeerkonfitüre gereicht. Guten Appetit!

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Und so sieht eines der von uns selber zubereiteten Wiener Schnitzel aus. Und es ist soooo lecker…!!!

Wiener Schnecken – eine Delikatesse

Als hätten wir noch nicht genügend Kulinarisches erlebt, fahren wir mit dem Bus an den Rand der Stadt Wien zu Andreas Gugumucks Weinbergschneckenfarm.

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Die Weinbergschneckenzucht Gugumuck muss man schon etwas suchen, aber der Besuch lohnt sich.

Waaas?! Sie wussten nicht, dass es das gibt? Wir auch nicht – und ganz viele Wiener wissen es ebenfalls nicht! Dabei sind Schnecken eine alte Delikatesse, die in Wiener Restaurants wieder auf der Speisekarte gelandet ist – auch dank Andreas Gugumuck.

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Andreas Gugumuck zeigt ein Holzbrett voller Weinbergschnecken.

Die Schnecken züchtet er in Freilandhaltung auf einem alten Bauernhof, der seit 400 Jahren in Familienbesitz ist. Etwa 200 000 Schnecken kriechen in speziellen Gehegen herum, immer auf der Suche nach Leckerbissen wie Wassermelone, Früchte und Gemüseresten.

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So sieht ein kleiner Teil der Weinbergschneckenzucht von Andreas Gugumuck aus. Im Schatten, auf der Unterseite der Holzbretter, befinden sich die Schnecken.
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Auch Schnecken sind verschleckt. Wassermelone putzen sie ratzfatz weg.

Der ehemalige Informatiker erzählt, dass Wien schon seit jeher die Schneckenhauptstadt sei. Denn sie ist katholisch und kennt insgesamt 150 Fastentage pro Jahr. Weil Schnecken, wie Krebse, Fisch und Austern auch, nicht als Fleisch gelten, zählen sie zu den Fastentieren, die verspeist werden dürfen. Die Geschichte der Schnecken als Nahrungsmittel lässt sich übrigens bis zu den Römern zurückverfolgen.

In Frankreich, der Schweiz und in Österreich landen nur die Weinbergschnecken in der Pfanne. Auf dem Hof von Andreas Gugumuck werden im Frühling und im Herbst bis zu 3000 Schnecken pro Tag verarbeitet. Das bedeutet, dass die Schnecke entschleimt, das Eingeweide entfernt und das Fleisch drei Stunden lang gekocht wird. Eigentlich bräuchte es jetzt nur noch Salz und Thymian, findet der Züchter, der auch Schneckenragout, klassisch nach Wiener Rezept in Gläser eingemacht, verkauft. So bleiben die Schnecken ohne Zusätze bis zu einem Jahr haltbar.

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Liebhaber können Schnecken-Konserven direkt bei Andreas Gugumuck kaufen.

Frisch gekocht, muss man sie jedoch innerhalb von neun Tagen essen. Gugumuck beliefert die Restaurants bis weit über die Wiener Stadtgrenze hinaus. Dass wir jetzt nicht zum Verkosten von Schnecken eingeladen sind, stört mich nicht im geringsten. Ich mag nämlich keine Schnecken – weder auf dem Teller, noch im Salatbeet.

Es wird ein Wein sein…

Weiter geht unsere kulinarische Reise durch Wien. Diesmal führt sie uns ins ehrenwerte Palais Coburg, das von den Wienern wegen der freistehenden Säulen im Mittelteil des Palastes, Spargelburg genannt wird.

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Das Palais Coburg, von den Wienern auch Spargelburg genannt.

Die Grundmauern der heutigen Residenz sind im Mittelalter als Befestigung der Stadtmauer, als sogenannte Bastei entstanden. Prinz Ferdinand von Sachsen-Coburg erbt diese Bastei und lässt darauf (!) ein prächtiges Palais erbauen. Die alte Stadtmauer und insbesondere die Kasematten, also die Gewölbe des ehemaligen Festungsbaus, sind deshalb noch bestens erhalten.

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Eines der riesigen Kellergewölbe, dessen Grundmauern im Mittelalter gelegt wurden.

Und genau in diesen beeindruckenden Gewölben beherbergt das Weinarchiv in sechs riesigen Kellern die erlesensten Weine aus vier Jahrhunderten. Es gibt einen Frankreich Keller, einen Neue Welt Keller, einen Alte Welt Keller, natürlich einen Champagnerkeller, einen für Raritäten und den Yquem-Keller. Alle haben das für den jeweiligen Wein ideale Klima.

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In diesem fassförmigen Weinkeller sind Weine der neuen Welt zu finden.

Sommelier Wolfgang Kneidinger empfängt uns für eine Führung und eine Weinverkostung. Er hat bereits mit 21 Jahren die Sommelier-Ausbildung abgeschlossen und war auf seinem beruflichen Weg auch in der Schweiz tätig.

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Im riesigen Weinkeller macht sich der in Wirklichkeit hoch gewachsene Sommelier Wolfgang Kneidinger doch etwas klein aus.

Heute ist er Herr über 60 000 Flaschen Wein edelster Herkunft.

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Ob der vielen Flaschen wird einem fast schwindlig…

Der älteste Wein trägt den Jahrgang 1727! Es ist ein Rüdesheimer Apostelwein aus dem Rheingau und unverkäuflich. Der älteste, noch verkaufbare Wein wurde 1795 abgefüllt. Während Wolfgang Kneidlinger erzählt, kredenzt er uns einige Weine. Ich zähle sie weiter unten bei den Infos zum Palais Coburg auf. Auf Anfrage kann man das Weinerlebnis buchen.  Wer nicht genügend Zeit für eine Führung hat, sollte zumindest der Weinbar einen Besuch abstatten.

Zwei Berühmtheiten

Das Wetter macht uns zeitweise schon einen Strich durch die Rechnung, aber wir lassen uns nicht beeindrucken. Das Grab von Udo Jürgens auf dem Wiener Zentralfriedhof ist unser erklärtes Ziel – Regen hin oder her.

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Auf dem Zentralfriedhof ist das Grab von Sänger und Entertainer Udo Jürgens stets gut besucht – ausser bei Regenwetter.

Leider ist es – gar nicht fotogen – von einer Bauabsperrung umrahmt… Nun denn, wenigstens haben wir den Marmorflügel jetzt einmal in Natura gesehen.

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Engelchen und Herzen, die bei Udo Jürgens‘ Grab von Besuchern niedergelegt wurden.

Mit dem «Witwenexpress», der Strassenbahn Nr. 71, fahren wir zurück in die Stadt und mit der U-Bahn zum Prater mit seinem berühmten Riesenrad. Es ist eines der Wahrzeichen Wiens.

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Eines der Wahrzeichen von Wien ist das alte Riesenrad des Praters. Am Abend, wenn alles schön beleuchtet ist, macht ein Spaziergang eigentlich am meisten Spass.

Der Park ist eine Mischung aus Rummelplatz, Joggingmeile und einer Ansammlung verschiedenster Bars und Restaurants. Für das abschliessende Abendessen – am nächsten Tag fahren wir an den Neusiedler See – haben wir uns das Schweizerhaus ausgesucht. Schon vor 251 Jahren haben in der «Schweizer Hütte» Schweizer Jagdtreiber gewirtet. Während seiner bewegten Geschichte hiess das Gasthaus «Zur Tabakspfeife» und war Treffpunkt der Raucher, wurde während des Wiener Kongresses «Zum russischen Kaiser» umbenannt, dann hiess es «Schweizer Meierei» und schliesslich «Schweizerhaus».

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Das Schweizerhaus ist schon lange eine Institution, wenn es um alt-wienerische Spezialitäten und frisches, kühles Bier geht.

Seit 1920 gehört es der Familie Kolarik, die den Betrieb stets erweitert hat. Zu den Spezialitäten zählen Alt-Wiener-Gerichte und Köstliches aus dem böhmischen Raum. Und zu allem passt das kühle Budweiser Budvar. Das Restaurant und der riesige Gastgarten sind bei Einheimischen wie Touristen gleichermassen beliebt. Uns hat der Abschlussabend im Schweizerhaus auch gefallen.

Infos zu Wien

ANREISE
Wir sind mit dem Nachtzug EuroNight von Zürich nach Wien gereist. Er ist bei den Schweizerischen Bundesbahnen direkt buchbar. Unsere Empfehlung ist jedoch, mit dem Flugzeug nach Wien zu reisen. Siehe Kolumne in Inges Welt.

VOR ORT
Mit der WienCard, ab 1. April 2017 heisst sie Vienna City Card, ist man immer gut bedient. Für 24,90 Euro (für 72 Stunden), 21,90 Euro (48 Stunden) oder 13,90 Euro (24 Stunden) kann man die Fahrkarte für den Wiener ÖV im Internet bestellen.

UNTERKUNFT

Magdas Hotel
Laufbergergasse 12
A-1020 Wien
www.magdas-hotel.at
Es ist eines der wohl speziellsten Hotels in Wien, denn das Haus wird von der Caritas geführt. Sie beschäftigt ca. 20 Flüchtlinge aus aller Welt, die sich unter fachkundiger Anleitung ins Hotelgewerbe einarbeiten. Da und dort wirken sie sehr konzentriert und vergessen das Lächeln ;-) Das Hotel ist blitzblank und die Ausstattung zeigt, dass man aus alten Möbeln und Türen neue Einrichtungselemente gestalten kann. Daraus ergibt sich ein Mix aus Retro und schnörkellosem Neu, an dem die Flüchtlinge mitgearbeitet haben. Fernseher gibt es übrigens in den wenigsten Zimmern. Dafür ist die Lage direkt am Rand des Praters für Vergnügungspark- und Joggingfreunde ideal.

ADRESSEN

Grand Ferdinand
Schubertring 10–12
A-1010 Wien
https://grandferdinand.com

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Im Hotel Grand Ferdinand wird man von einem ausgestopften Pferd begrüsst. Mal etwas anderes…
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Auch diese hübsche Wendeltreppe mit den Hutkreationen haben wir im Grand Ferdinand entdeckt.

Gugumucks Schneckenfarm
Rosiwalgasse 44
A-1100 Wien
http://www.gugumuck.at

Palais Coburg
Coburgbastei 4
A-1010 Wien
www.palais-coburg.com

Die von Sommelier Wolfgang Kneidinger kredenzten Weine sind:

  1. Von Stadlmann der Mandel-Höh Zierfandler 2009, der in der Nase an Gewürztraminer erinnert, am Gaumen aber wesentlich trockener ist und aus dem Thermenland südlich von Wien stammt.
  2. Der neuseeländische Sauvignon Blanc Holly 2012 von Matahiwi Estate. Kein klassischer Sauvignon Blanc; darf noch etwas gelagert werden.
  3. Hier handelt es sich um einen ungefilterten Laisser-Faire 2009 von Christian Tschida – sehr opulent mit Honignote.
  4. Nummer vier ist der Moric Reserve 2012, ein Blaufränkisch aus dem Burgenland.

Café/Restaurant Motto am Fluss
Schwedenplatz 2
A-1010 Wien
www.mottoamfluss.at

Restaurant Schweizerhaus
Prater 116
A-1020 Wien
www.schweizerhaus.at

Teehaus Haas & Haas
Stephansplatz 4
A-1010 Wien
www.haas-haas.at

Porta Dextra
Haas&Haas
Ertlgasse 4
A-1010 Wien

Wiener Prater
www.prater.at/

Zentralfriedhof
Simmeringer Hauptstrasse 234
A-1110 Wien
www.friedhoefewien.at

WEITERE INFOS
www.wien.info
www.austria.info
Tel. 00800 400 200 00 (kostenlos)
eMail: ferien@austria.info

Im Rahmen der Blogger-Challenge «Mein liebster Nachbar» sind wir nach Wien, an den Neusiedler See und nach Seefeld in Tirol gereist. Währenddessen hat sich Blogger-Kollege Paulo Zenz in Deutschland von Berlin über Ulm bis in die Alpenwelt Karwendel gearbeitet. In der Olympiaregion Seefeld haben wir uns schliesslich getroffen und sind dann gemeinsam nach Zürich gefahren.

Die Beiträge von Paulo findet Ihr unter www.metropolischt.ch und bei uns gibt es dann Fortsetzungen mit dem Neusiedler See und Seefeld.

© Text: Inge Jucker; Fotos: Heinz Jucker | TravelExperience.ch

Offenlegung: Die SBB hat unsere Reisekosten für den Nachtzug nach Wien übernommen, und in den einzelnen Regionen haben Wien Tourismus, Burgenland Tourismus und die Olympiaregion Seefeld alles organisiert und unterstützt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

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