Im Nürnberger Land geht es hoch hinauf zu Burgen, aber auch tief hinab in Grotten und Felsenkeller. Und oft gibt es ein kulinarisches oder musikalisches Happyend.
Nürnberger Land, Burg Hohenstein
Die Burg Hohenstein thront über dem gleichnamigen Ort im Nürnberger Land.

Das Nürnberger Land, östlich der Stadt Nürnberg gelegen, wird vom Fluss Pegnitz und vom Ludwig-Donau-Main-Kanal durchzogen. Dazwischen erheben sich Hügel und Felsen, auf denen oft eine Burg thront, oder das, was davon übrig ist. Wir machen uns auf, nicht nur Burgen und Schlösser, sondern auch Felsenkeller und Grotten zu erobern.

Burg Hohenstein

Irgendwann habe ich aufgehört, die vielen unterschiedlich hohen Stufen zu zählen, welche auf die Burg Hohenstein hinaufführen… Die Stufen wie auch die Aussicht rauben mir den Atem, und wir haben soeben den höchsten bewohnten Punkt der Hersbrucker Schweiz erreicht, die ihrerseits in der Fränkischen Schweiz im nordöstlichen Teil Bayerns liegt.

Nürnberger Land, Burg Hohenstein
Puhhh… da sind einige Stufen zu bewältigen, bis man auf der Burg Hohenstein ankommt.
Nürnberger Land, Burg Hohenstein
Von zuoberst ist die Aussicht aber ganz schön beeindruckend.

Wir lauschen den Erzählungen des «Burgherrn» Georg Maul, der den Besuchern oft einfach den Burgschlüssel überlässt, auf dass sie das mittelalterliche Bauwerk selber erobern. Es war nie eine Ritterburg, aber ein Verwaltungssitz und ist nach einer langwierigen Sanierung seit 2001 wieder öffentlich zugänglich.

Nürnberger Land, Burg Hohenstein
Der Blick in den Hof der Burg Hohenstein.
Nürnberger Land, Burg Hohenstein
Das Innenleben ist dank des Verschönerungsvereins Hohenstein bicobello renoviert.

Zu besichtigen sind heute der Palas (ein zentrales Burggebäude) sowie das Burgstübchen. Hier kann auch geheiratet werden. Und weil es in der Unterburg eine Ferienwohnung zu mieten gibt, kann man vorübergehend sogar zum Burgherrn oder -fräulein werden.

Burg Hartenstein

Eine richtige Ritterburg ist jedoch die Burg Hartenstein. Sie war bis 2001 in Privatbesitz und hat in ihrer über 760-jährigen Geschichte viele kriegerische Kämpfe mit grossen Opfern überstanden. Erhalten blieben nur der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate, ein beheizbares (!) Zimmer für Frauen.

Nürnberger Land, Burg Hartenstein
Eines der Nebengebäude auf der Burg Hartenstein.
Nürnberger Land, Burg Hartenstein
Von der Burg Hartenstein aus sieht man auf das Dorf hinunter.

Der obere Stock des einst als Kaserne genutzten Gebäudes beherbergt heute die Ausstellung «Hauen, Stechen und Hofieren» zur Geschichte des Rittertums in Franken. Im unteren Stockwerk befindet sich das treffend benannte Restaurant Touché. Wir tafeln vorzüglich auf der herrlichen Terrasse des Lokals.

Nürnberger Land, Burg Hartenstein, Restaurant Touche
Die Terrasse des Restaurants Touché auf Burg Hartenstein ist ein genialer Ort zum Tafeln.
Nürnberger Land, Burg Hartenstein, Restaurant Touche
Bon Appétit! Das Jägerpfännchen ist eine Empfehlung.

Burg Thann

Auf der Burg Thann wird auf dem Göckelsberg erstmals im Jahr 1160 ein Ritter von Thann genannt. In der Folge hat die Burg viele Besitzer – heute gehört sie der Gemeinde Burgthann –, wird auch mehrmals zerstört und wieder aufgebaut, dient gar als Steinbruch. Doch 1988 beginnen umfassende Renovationen und Sicherungsarbeiten, so dass heute auf der Burg als Begegnungsort viele Feste und Festivals stattfinden können.

Nürnberger Land, Burg Thann
Hier führte wohl einst der Burggraben der Burg Thann durch.
Nürnberger Land, Burg Thann
Die Burg Thann ist ein beliebter Treffpunkt bei Einheimischen und Gästen.

Für die heutige Zeit ein wichtiges Detail: 1382 verbrachte der berühmt-berüchtigte Raubritter Eppelein von Gailing als Gefangener eine Nacht in der Burg, bevor er dem Scharfrichter übergeben wurde. Aufgrund dieses Vorkommnisses hat der Autor Werner Müller in 17 Szenen die bekanntesten Sagen über Eppelein zu einem humorvollen Stück über die damalige Zeit erschaffen. Eppelein ist eher als «fränkischer Robin Hood» zu verstehen, der es den hohen Herren so richtig zeigt.

Nürnberger Land, Burg Thann
Burg Thann ist die perfekte Kulisse für die Eppelein-Festspiele. Foto ©: Nürnberger Land Tourismus/Thomas Geiger
Nürnberger Land, Burg Thann
Helmut Buchner (l.), langjähriger und seit 2020 ehemaliger Eppelein-Regisseur, ist eigentlich der Vater der Festspiele. Bei unserem Treffen wird er von drei Darstellern begleitet.

Das Stück wird alle drei Jahre im Rahmen der Eppelein-Festspiele von Laiendarstellern aufgeführt. Wir haben beim Abendessen in der Burgschänke den damaligen Regisseur Helmut Buchner und einige Darsteller getroffen, die für 2020 geprobt haben. Coronabedingt sind diese Festspiele heuer natürlich ins Wasser gefallen. 2023 gehen sie dann wieder über die Bühne, wohl mit ein paar neuen Darstellern und sicher mit dem neuen Regisseur Bernhard Schuster.

Wenzelschloss

In der Stadt Lauf an der Pegnitz besuchen wir eine weitere Burg: die Kaiserburg, auch Wenzelschloss genannt. Kaiser Karl IV., in Prag geboren und dort auf den Namen Wenzel getauft, erstand 1353 die Burg auf der Insel in der Pegnitz. Er nutzte sie als Unterkunft, wenn er auf der «Goldenen Strasse» zwischen Prag und Nürnberg unterwegs war.

Nürnberger Land, Lauf, Wenzelschloss
Über eine Brücke erreichen wir das Wenzelschloss mitten in der Pegnitz.
Nürnberger Land, Lauf, Wenzelschloss
Ein Storch macht Pause auf dem Wenzelschloss in Lauf.

Wir besichtigen den prächtigen Wappensaal, der die Bedeutung des Kaisers belegt: Die als Wandfries angelegten – heute noch im Original erhaltenen – Wappen zeigen die unter seiner Herrschaft stehenden Städte, Adeligen, Bischöfe und Grafen.

Nürnberger Land, Lauf, Wenzelschloss, Wappensaal
Panoramabild vom prächtigen Wappensaal im Wenzelschloss.
Nürnberger Land, Lauf, Wenzelschloss, Wappensaal
Die Original-Wappen sind erstaunlich gut erhalten.
Nürnberger Land, Lauf
Idyllisches Lauf an der Pegnitz.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten von Lauf zählen das Rathaus und die Schleifmühle Reichel. 1275 wird sie erstmals erwähnt und von 1890 ist sie im Besitz der Familie Reichel, bis 1988 der letzte Schleifer krankheitshalber aufgeben muss. 2004 mieten die Altstadtfreunde von Lauf das Gebäude und restaurieren die Schleifmühle sehr aufwändig. Sogar der 2500 kg schwere Schleifstein wird ersetzt. Während der Besichtigung kann man sein mitgebrachtes Messer sogar schleifen lassen.

Nürnberger Land, Lauf, Schleifmühle
Wer sein Messer dabei hat, kann es in der Schleifmühle schärfen lassen.

Felsenkellerlabyrinth

Zu guter Letzt wollen wir uns den ausgedehnten Felsenkeller unter den Häusern am Marktplatz natürlich nicht entgehen lassen. Fast jedes Haus hat etwa zehn Meter unter der Erdoberfläche, unter dem Niveau des normalen Kellers, zum Hinterhof hinaus oder gar unter dem Haus selber einen Felsenkeller. Während der Weltkriege wurden sie teilweise untereinander verbunden, und wir sind ganz froh, dass wir einen ortskundigen Kellerguide in diesem Labyrinth haben…

Nürnberger Land, Lauf, altes Rathaus
Das Alte Rathaus von Lauf am Marktplatz: hübsch herausgeputzt.
Nürnberger Land, Lauf, Unterer Marktplatz
Der Untere Marktplatz von Lauf mit dem Nürnberger Tor.

Über die Entstehungsgeschichte ist wenig bekannt, denn die Felsenkeller waren stets in Privatbesitz. Die älteste in den Fels gemeisselte Jahreszahl ist 1617. Vermutlich dienten die Keller schon im 30-jährigen Krieg als Schutzräume. Bis ins 19 Jahrhundert wurden sie gerne als Bierlager genutzt, denn die Temperatur liegt ganzjährig um die acht bis zehn Grad Celsius. So wundern wir uns auch nicht, als wir am Schluss unserer Führung in einem Bierkeller landen, der auch als originelle Gaststube genutzt wird. Ende gut, alles gut – über die Treppe der Brauerei Dreykorn Bräu gelangen wir wieder ans Tageslicht auf dem Marktplatz.

Nürnberger Land, Lauf, Felsenkeller
In diesem Bierkeller endet unsere Tour durch die Felsenkeller.
Nürnberger Land, Lauf, Felsenkeller
Zur Belohnung gibt es erfrischendes Dreykorn-Bier und Sandwiches.

Maximiliansgrotte

Während sich einige unserer Mitreisenden – quasi die Hartgesottenen – in der Bismarckgrotte auf eine anstrengende Kletterpartie begeben, wenden wir uns der vergleichsweise gemütlichen Maximiliansgrotte zu.

Die Maximiliansgrotte muss schon in der Eisenzeit existiert haben, denn es gibt Scherbenfunde aus jener Zeit. Es ranken sich viele Legenden und Geschichten um die Grotte, wie jene, dass der Kurfürst Friedrich IV von der Pfalz das Wasser aus der Grotte als Wundermittel verkaufte, um seine Kasse aufzubessern… 1852 stiegen drei Männer durch das «Windloch» ein und brachen sich den Weg aus der Höhle, wo heute noch der Eingang ist. Seither ist die Grotte ein beliebtes Ausflugsziel.

Nürnberger Land, Maximilianhöhle
Lutz Mahn führt durch die Maximiliansgrotte. Links im Bild ist der Adler zu erkennen.

Bis zu 70 Meter unter der Erde lassen wir in der bizarren Welt der Kalksteine unserer Fantasie freien Lauf. Der Adler ist recht gut zu erkennen. Es gibt auch einen Elefanten und einen Engel. Wir erreichen den Leissnerdom, über dem sich das Windloch befindet. Hier im Bauch des Berges kann man sich dem Mentaltraining von Lutz Mahn hingeben oder einfach so in sich hineinlauschen. Die Grotte ist von April bis Oktober für Führungen geöffnet. Im Winter wohnen dort nur die Fledermäuse.

Nürnberger Land, Maximilianhöhle
Der «Eisberg», der grösste Tropfstein Deutschlands.

Wieder am Tageslicht, gehen wir hinüber zum Grottenhof, um den Grottenkäse zu verkosten, den Heiko Lohner in kleinen Mengen herstellt und in der Grotte drei Monate lang reifen lässt. Diesen köstlichen Käse gibt es mittlerweile in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen und er ist nur im Grottenhof-Laden erhältlich.

Schwarzachklamm für Genusswanderer

Von Schwarzenbruck aus unternehmen wir eine gemütlich Rundwanderung durch die Schwarzachklamm. Während Jahrhunderten hat sich die Schwarzach durch den Sandstein gearbeitet und dabei viele bizarre Felsstrukturen hinterlassen. In der Gustav-Adolf-Höhle kann man Pause machen und die Szenerie auf sich wirken lassen, oder weiter spazieren bis zum Flusskraftwerk, wo man kurz aus der Schlucht über eine Treppe «auftauchen» muss. Gleich darauf führt der Weg wieder hinunter in die Schlucht und gemütlich weiter bis zum Aufstieg am Ende der Schwarzachklamm. Im Biergarten der Waldschänke Brückkanal belohnen wir uns für den Fussmarsch.

Nürnberger Land, Schwarzachklamm
Wunderschöne Felsformationen am Wegesrand durch die Schwarzachklamm.
Nürnberger Land, Schwarzachklamm
Das feuchte Klima in der Schwarzach-Schlucht behagt kleinen Pflanzen wie Moosen.

Historische Kanalbrücke mit Innenleben

Gleich hinter dem Biergarten befindet sich eine mächtige Brücke, die den historischen Ludwig-Donau-Main-Kanal mit einer Bogenkonstruktion über die Schwarzachklamm führt.

Nürnberger Land, Schwarzach, Brückkanal
Von aussen ist die immense Grösse des Innenlebens des Brückkanals nicht richtig wahrnehmbar.

Wir dürfen uns das Innere des Brückkanals ansehen und sind ob der Grösse und Höhe völlig perplex. Im Brückenpfeiler fühlt es sich an wie in einer riesigen Halle – ein gewaltiges Bauwerk! Dieses liess König Ludwig I. von 1836 bis 1845 errichten, um mit einem schiffbaren Weg die Flüsse Main und Donau zu verbinden.

Der in der Region «alter Kanal» genannte Schiffsweg war ursprünglich 172,4 Kilometer lang und verband mit 100 Schleusen die Donau bei Kelheim mit dem Main bei Bamberg und querte gar Europas Hauptwasserscheide. Heute gibt es nur noch zwei kleine schiffbare Strecken. Eine davon befahren wir.

Treideln auf dem Ludwig-Donau-Main-Kanal

Wir beschliessen unsere Reise durchs Nürnberger Land mit einer Schifffahrt auf dem Ludwig-Donau-Main-Kanal, und zwar mit dem Treidelschiff Elfriede, einem der letzten seiner Art, das um 1930 erbaut wurde. Mit Treideln ist das Ziehen von Schiffen auf Wasserwegen durch Menschen oder Zugtiere gemeint.

Beim Gasthaus Zum Ludwigskanal in Schwarzenbach steigen wir ein. Während der Kapitän erste Infos erteilt, vom Kanal und allerlei Geschichten erzählt, legt das Schiff los. Es wird von einem Pferd gezogen – was wirklich keine Tierquälerei ist!

«Marino», manchmal ist auch «Florian» eingespannt, braucht nur am Anfang ein wenig Kraft, bis sich das Schiff in Bewegung setzt, danach hängt das Zugtau meistens durch und die Fahrt geht – von Handorgelmusik begleitet – fast von alleine. Weil im Kanal nicht gewendet werden kann, halten wir nach zwei Kilometern beim Dörlbacher Einschnitt. Dort wird das Pferd umgespannt und die Fahrt geht zurück zur Anlegestelle. Ein wahrlich beschaulicher Abschluss in einer Gegend, in der es sonst hoch hinauf und tief hinunter geht.

Infos zum Nürnberger Land

BURGEN UND GROTTEN
Burg Hohenstein
D-91241 Kirchensittenbach
www.burg-hohenstein.com
Eintritt: Erwachsene 2 Euro, Kinder 1 Euro

Burg Hartenstein (mit Restaurant Touché)
Burg 1
D-91235 Hartenstein
www.burg-hartenstein.com
Eintritt: Erwachsene 4 Euro, Kinder (6-18 Jahre) 2 Euro

Burg Thann
Burgstrasse 1
D-90559 Burgthann
www.museum-burgthann.de
Eintritt frei (es wird um eine Spende gebeten)

Laufer Kaiserburg (Wenzelschloss)
Schlossinsel 1
D-91207 Lauf an der Pegnitz
www.lauf.de
Führungen – auch für die Schleifmühle Reichel, den Turm der Johanniskirche, das Försterhaus und den Felsenkeller – sind buchbar unter Tel. +49 9123 184 174, www.altstadtfreunde-lauf.de

Maximiliansgrotte
D-91284 Neuhaus
www.maximiliansgrotte.de
Führungen von April bis Oktober

Bismarckgrotte bei Rinnenbrunn (Parkplatz)
www.bismarckgrotte.de
Geführte Klettertouren buchbar bei: www.befree-franken.de/

RESTAURANTS
Brauns Hofcafé
Treuf 4
D-91241 Kirchensittenbach
Berühmt für die «beschte Pizza»

Nürnberger Land, Brauns Cafe, Pizza

Gasthof Grottenhof
D-91284 Neuhaus/Krottensee
www.grottenhof.de
Bekannt für den Grottenkäse

Nürnberger Land, Grottenkäse

Restaurant Touché
auf Burg Hartenstein (Adresse s. o.)

Burgschänke Burg Thann
Burgbergweg 4
D-90559 Burgthann
www.burg-schaenke.de/

Gasthaus Zum Ludwigskanal
Dammweg 8
D-90559 Burgthann
www.ludwigskanal.de

HOTELS
Dormero Schlosshotel Reichenschwand
Schlossweg 8
D-91244 Reichenschwand
www.dormero.de
Um ganz ehrlich zu sein, das Hotel ist sehr schön gelegen und es gibt eigentlich nichts zu bemängeln. Aber: nach der ersten Nacht wurden wir und andere Gäste auch, sang und klanglos ausquartiert, weil kurzfristig eine Hochzeit im Hotel gefeiert werden sollte. Wir finden, das ist unerhört.

Hotel zum Alten Schloss
Kleedorf 5
D-91241 Kirchensittenbach
www.zum-alten-schloss.de
In dieses ländlich gelegene, gemütliche Hotel wurden wir ausquartiert. Hat uns auch ganz gut gefallen.

ERLEBNISSE
Treidelfahrt mit Elfriede
Tickets sind im Gasthaus Zum Ludwigskanal erhältlich (Adresse siehe oben bei Restaurants).
Fahrten: Jeden 1. Sonntag im Monat von Mai bis September, jeweils 13, 14, 15 und 16 Uhr. Hin- und Rückfahrt: Erwachsene 4 Euro, Kinder (7 bis 12 J.) 1 Euro.
burgthann.de

Brückkanal
sowie Lehrpfad durch Schwarzach-Schlucht und entlang dem Alten Kanal
Start und Ende am Brückkanal
Waldschänke Brückkanal
Am Brückkanal 3
D-90537 Feucht
brueckkanal.com

Meditation in der Maximiliansgrotte
mit Klängen, Lichteffekten, Liedern und gelesenen Texten, Preis: 10 Euro/Person, buchbar bei Lutz Mahn, lebensfunke.de

Eppelein-Festspiele
Auf der Burg Thann (s. o.)
www.eppelein-festspiele.de
Nächste Aufführungen: Juli 2023

DESTINATIONSINFOS
Nürnberger Land Tourismus
www.nuernberger-land.de und
urlaub.nuernberger-land.de

Andere Einsichten im Nürnberger Land

Heiko von olschis-world.de war uns ein angenehmer Reisebegleiter. Hier sind seine Eindrücke: Hoch hinaus und tief hinab Viel Spass beim Schmökern!

Auch Sophia von sophias-welt.de zählte zu den Mitreisenden. Lies, was sie zu berichten hat: Sehenswerte Burgen und Schlösser

© Text: Inge Jucker; Fotos: Heinz Jucker | TravelExperience.ch | 2020

Offenlegung: Zu dieser Reise hat, im Rahmen einer Reportage für die GlücksPost, Nürnberger Land Tourismus eingeladen.

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