Ein historisches Hotel wird dank einer Stiftung gerettet, sanft renoviert und ist seit Mitte Dezember 2021 wieder in Betrieb. Wir haben uns bei den neuen, uns aber seit Jahren bekannten Gastgebern im Hotel Piz Mitgel umgesehen. Und in Savognins Umgebung.
Hotel Piz Mitgel, Savognin
Im Winter 2021/22 präsentiert sich das Hotel Piz Mitgel noch in gelber Farbe mit roten Läden. Wir sind gespannt, welche Fassadenfarbe bei der weiteren Renovation ausgewählt wird.

Als wir erfahren, dass Michael und Marlies Gehring wieder ein historisches Haus zu neuem Leben erwecken, freut uns das besonders. Wir haben die beiden in Tschiertschen kennengelernt, als wir im Alpina Mountain Resort zu einer Reportage eingeladen waren. Schon recht früh im Jahr 2020 wurde das Haus coronabedingt geschlossen und die beiden mussten sich nach etwas Neuem umsehen. Doch zuerst waren Ferien in der Heimat, in der Steiermark angesagt. Und dann funkt das Glück dazwischen…

Mit Erfahrung und Herzblut

Die «Stiftung Piz Mitgel Val Surses» hat zu Beginn des Jahres 2021 das historische Haus den Vorbesitzern Sepp und Regina Waldegg-Noseda abgekauft, mit dem Ziel, «Dinge zu erhalten, die nicht verloren gehen dürfen». Mitten in Savognin an der Strasse über den Julierpass gelegen nimmt das 1868 von den Gebrüdern Wasescha erbaute «Kurhaus Piz Mitgel» denn auch seit je her einen wichtigen Platz ein. Die Kutscher, die von Chur aus über den Julier ins Engadin fuhren, wechselten hier die Pferde, und die Kurgäste genossen die frische Luft.

Mit dem Bau der Albulalinie der Rhätischen Bahn geriet Savognin jedoch in Vergessenheit. Aber als der erste Skilift und 1969 die damals längste Gondelbahn der Welt in Betrieb gehen, kommt der erneute Aufschwung. Wer kennt nicht den Slogan «Mein Ziel Savognin»? Okay… in den letzten Jahren ist er aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden…

Savognin, Piz Mitgel
Am Fusse des Piz Mitgel liegt Savognin mit mehreren Dorfteilen, die längst miteinander verschmolzen sind.

Das wird hoffentlich bald ändern, denn die einheimischen Stiftungsgründer Luzi Thomann, Eveline Saupper und Bruno Weber wollen das Hotel in neuem Glanz auferstehen lassen, wovon auch Savognin profitieren dürfte. Die Stifter liefern das Herzblut, und die Gehrings die Erfahrung, die sie während 40 Jahren in der internationalen Hotellerie und mit einigen Hotel(wieder)eröffnungen gesammelt haben.

Michael und Marlies Gehring, Hotel Piz Mitgel
Ein sehr sympathisches Paar: Michael und Marlies Gehring, die neuen Gastgeber im Hotel und in den Restaurants des Piz Mitgel. (Foto: © Hotel Piz Mitgel)

Und so kommt es, dass wir von den beiden Gastgebern zur ersten «Begutachtung» des Hotels Piz Mitgel eingeladen werden. Geneigte Leserinnen und Leser wissen, dass Inge etwas mit historischen Häusern «am Hut hat», schliesslich hat sie ein Buch über historische Hotels im Kanton Wallis geschrieben. Also reisen wir neugierig nach Savognin – und entfliehen gleichzeitig dem Dauergrau der tieferen Lagen.

Erste Eindrücke im Piz Mitgel

Auf dem Prospekt sieht die Hotelfassade rosarot aus, also suchen wir nach einem rosa Gebäude – und fahren prompt am Haus vorbei. Kein Wunder, es ist schon seit geraumer Zeit gelb gestrichen… Irgendwann war es sogar mal grau, erfahren wir später. Welche Farbe es 2022 bekommen soll, steht noch offen. Michael Gehrings Wunschfarbe wäre jedenfalls Rosa. Nachtrag: Wie ich auf einem neueren Pressefoto gesehen habe, erstrahlt es heute in Grau/Weiss, was zur alpinen Umgebung auch ganz gut passt. Wir werden wohl für neue Fotos sorgen müssen… ;-)

Der Parkplatz befindet sich gegenüber des Hotels, direkt vor der Tourist Information. Praktisch! Hier kann man sich gleich mit Wissenswertem über Savognin und Umgebung eindecken!

Eingang Hotel Piz Mitgel, Savognin
Weihnachtlich dekorierter Eingang ins Hotel Piz Mitgel.
Rezeption Hotel Piz Mitgel, Savognin
Die untere, kleine Rezeption. Den alten gelben PTT-Briefkasten kennen wohl nur noch ältere Gäste.

Wir betreten das Piz Mitgel, das im Parterre eine kleine Rezeption, zwei Restaurants, die neue Küche und den alten Weinkeller beherbergt. Momentan ist die Rezeption im ersten Stock in Betrieb, wo sich auch die Veranda und der grosse Jugendstil-Festsaal befinden. Übrigens: Der rätoromanische Name Mitgel bedeutet übersetzt Michael und wird Mitschel ausgesprochen – was Michael Gehring später veranlasst augenzwinkernd zu sagen, dass er nun endlich sein «eigenes» Hotel habe…

Segantini lässt grüssen

Nach der herzlichen Begrüssung zeigt uns Marlies Gehring unser Zimmer 443, das den Namen des bekannten Künstlers Giovanni Segantini trägt. Mehr über ihn gibt’s weiter unten im Text. Von der Grösse her kann man den Raum unter dem Dach ruhig auch als Suite bezeichnen. Gross gewachsene müssen etwas aufpassen, denn da und dort liegen die Dachbalken etwas tief.

Zimmer 443 Segantini, Hotel Piz Mitgel

Das Zimmer wurde während der rund achtmonatigen Renovationszeit des Hauses ebenfalls erneuert: Schrank und Schreibtisch sind noch Originalmöbel, die aufgefrischt wurden, auch Sofa und Tischchen wirken herrlich antik, doch das Boxspring-Bett ist nigelnagelneu. Weil die Gehrings damit schon in Tschiertschen gute Erfahrungen gemacht haben, sind auch im Mitgel alle Betten durch Boxsprings ersetzt worden.

Die blickdichten Vorhänge aus Lodenstoff hat eine Freundin der Gehrings in Tschiertschen genäht. Auch die Beleuchtung und der rote Teppichboden sind neu und im Bad das WC. Die Kacheln, offensichtlich irgendwann in den 1970er-Jahren verlegt, hat man gelassen, wie auch das Lavabo und die Armaturen, um den Retrostil zu erhalten.

Savognin, Kirche Son Martegn
Das ist die zauberhafte Aussicht aus Zimmer 443 auf Savognin und hinüber zur Kirche Son Martegn.

In anderen Zimmern wurden die Nasszellen gänzlich neu eingebaut. Ausserdem wurden sämtliche Böden erneuert. Spannend zu wissen, dass einige der antiken Möbel vom alten Hotel Bürgenstock stammen. Die Kaffeemaschine ist bei «Gemütlichaufstehern» bestimmt sehr beliebt, und der grosse Flat-TV kann wahlweise so verstellt werden, dass man von der Sitzgruppe oder vom Bett aus gute Sicht hat. Was es in den Zimmern nicht mehr gibt, sind Telefonapparate. «Die meisten Gäste haben sowieso ein Mobiltelefon dabei, und wenn nicht, stellen wir eines zur Verfügung», erklärt Michael Gehring.

Was uns im wirklich gemütlichen und wohl schönsten Zimmer des Hauses gefehlt hat, sind Nachttischchen. Wer nachts raus muss und das Handy als sanfte Lichtquelle mitnimmt, will es gerne in Griffweite haben. Wie wir aber bereits erfahren haben, sei dieser Mangel inzwischen behoben worden. Im Badezimmer – so unser Empfinden – hat es zu wenig Ablagefläche. Wir wissen aber, dass mittlerweile daran gearbeitet wird, genauso wie an der noch fehlenden Garderobe hinter der Zimmertüre. Die Renovationsarbeiten sind ja eh noch nicht ganz abgeschlossen. So oder so schlafen wir jedoch unter Segantinis Fittichen ganz hervorragend!

Die historische Seele lebt

Widmen wir uns dem Rest des Hauses. Frühstück gibt es im Jugendstilsaal «Sala Stil Floreal», der abends für allerlei Kulturanlässe wie «music & dine», «Musikalische Tafelfreud» und «Salongespräche» genutzt werden kann. Das Frühstück wird – coronabedingt – an den Tisch serviert und lässt nichts zu wünschen übrig. Inge stellt erfreut fest, dass es auch hier das feine Hausmüesli gibt, das sie im Alpina in Tschiertschen liebengelernt hat…

Sala stil floreal, Jugendstilsaal im Hotel Piz Mitgel, Savognin
Die festliche Sala stil floreal.
Frühstück im Sala stil floreal, Jugendstilsaal im Hotel Piz Mitgel, Savognin
Frühstück für Zwei – in der Sala stil floreal aufgetischt.

Im Winter, mit Blick auf die verschneite Terrasse und den beleuchteten Weihnachtsbaum, ist die Atmosphäre im Saal wie auch in der Veranda sehr bezaubernd und reizvoll. Auf den Garten, in dem es sogar einen Pool gibt, sind wir gespannt, wenn wir dann im Sommer mal vorbeischauen. Von der Terrasse aus geniessen die Gäste bei schönem Wetter den uneingeschränkten Blick auf den Piz d’Err – und das ist sogar ein Grundbuchrecht! Die Wiese vor dem Hotel darf nicht bebaut werden.

Veranda im Hotel Piz Mitgel, Savognin
Die Sessel in der Veranda gehören übrigens noch zum Originalmobiliar.
Veranda im Hotel Piz Mitgel, Savognin
Gesamtlegende: Tagsüber wie auch abends ist es in der Veranda sehr gemütlich.

Am ersten Abend geniessen wir den Znacht im Restaurant La Posta, am zweiten in der Ustereia. Im historischen Raum des La Posta mit seinen Wandgemälden haben gerade mal sechs Tische Platz. Hier tafelt man also im kleinen Rahmen, aber natürlich genauso gut, wie in der gemütlichen Ustereia, der Bündner Stube, die den ganzen Tag über geöffnet ist und von der einheimischen Bevölkerung bereits neugierig besucht wird. Die Speisekarte beider Restaurants ist gleichzeitig eine Postille, welche die Geschichte des Hauses aufzeigt, die neuen Zimmer vorstellt und auf kommende Veranstaltungen hinweist. Michael Gehring schmunzelt und sagt: «Ich wollte eben schon immer mal eine Zeitung machen…»

Kulinarischer Hochgenuss

Die Speisekarte ist angenehm kurz, weil hier alles möglichst frisch zubereitet wird. «Hier gibt es keine Tiefkühlkost!» verkündet Michael Gehring mit Bestimmtheit. Das Cordon Bleu mit Savogniner Bergkäse und Pommes, die Kalbsleberli mit hausgemachter Rösti, die ebenfalls hausgemachten Tagliatelle mit Salsiccia und getrockneten Sherrytomaten sowie das Lachs-Teriyaki mit Glasnudeln und Pak Choi haben wir an den beiden Abenden genossen und können diese Gerichte rundum empfehlen. Sonntags gibt es übrigens eine Tavolata und der Donnerstag ist der Tatartag.

Am letzten Abend gab es noch eine Dessertüberraschung: Vanilleeis mit richtig viel Kürbiskernöl! Du hebst die Augenbraue und denkst: «Waaas??? Salatöl an Glace? Geht’s noch?!» Ja, genau, das geht! Und wie! Aber man muss es einfach probiert haben, denn einfach so kommt man nicht auf diese Idee.

Nun müssen wir aber anmerken, dass dieses Dessert (noch?) nicht in der Speisekarte steht. Denn die Überraschung hat eine kleine Vorgeschichte: Da die Gehrings aus der Steiermark stammen, in der Inge schon viele Reisen unternommen hat, sind wir beim gemeinsamen Apéro auf die Hochburg des Kürbiskernöls zu reden gekommen. Als es auf einer dieser Reisen um Kernöl und andere kulinarische Spezialitäten der Steiermark ging, wurde der ungewöhnliche Nachtisch gereicht – und ist seither Inges Lieblingsdessert.

Bleibt nur zu sagen: Die Gastgeber im Piz Mitgel sind super aufmerksam und haben echte Gastfreundschaft im Blut! Und auch alle Angestellten – seien es ehemalige oder neue – zeichnen sich durch Zuvorkommen und Freundlichkeit aus. Top Service!

Nachtrag: Kein Wunder, wurde das Hotel im Juni 2022 in die Katergorie 3-Sterne-Superior aufgenommen. Voll verdient, bleibt da nur zu sagen!

Sehenswertes in und um Savognin

Der Kultur-Spaziergang führt zu elf bemerkenswerten Orten in Savognin, das früher als Luftkurort angepriesen wurde und in seiner Geschichte viele Ups und Downs erlebt hat. Ende des 19. Jahrhunderts und die 1960er- bis 2000er-Jahre waren Blütezeiten. Dazwischen, als 1950 der Marmorera-Stausee gebaut wurde, hatte Savognin zu schlechtesten Zeiten gerade mal 632 Einwohner. Der Bau von Skiliften und Sesselbahnen bildeten den Start in bessere Zeiten. Während 1962/63 etwas mehr als 23 000 Logiernächte gezählt wurden, sind es 2012 an die 300 000. Und die Einwohnerzahl liegt immerhin wieder bei knapp 1000.

Segantini

Rechts vom Hotel Piz Mitgel steht das Haus Peterelli (in Privatbesitz), in dem der Künstler Giovanni Segantini samt Familie von 1886 bis 1894 lebte. Die Bergwelt und das Licht zogen den Alpenmaler in Bann. Es sind Bilder entstanden, die heute in aller Welt Kunstfreunde begeistern. An den Aufenthalt des Malers erinnern ausser dem Wohnhaus u. a. die veia Segantini, die Sala Segantini, die Vereinigung Pro Segantini und die Plazza Segantini. Spannend auch die Geschichte des Hauses Peterelli, die in der Broschüre «Spassegio» von Savognin Tourismus beschrieben ist. Sie ist generell eine Fundgrube an Savognin-Wissen.

Kirche Son Martegn

Die Kirche liegt leicht erhöht in Sur Tocf/Son Martegn, einem der ältesten Dorfteile Savognins, und bietet einen bemerkenswerten Überblick. Die Aussicht ist das eine, das andere das Deckengemälde im Innern der Kirche, wohl eines der bedeutendsten Barockwerke Graubündens. Es stammt von Malermeister Carlo Nuvolone aus Mailand und trägt den Namen «La Gloria del Paradiso».

Barockkirche Son Martegn, Savognin
Die Barockkirche Son Martegn.
Fresko, Kirche Son Martegn, Savognin
Das barocke Fresko «La Gloria del Paradiso» in der Kirche Son Martegn.

Burg Riom

Die geschichtsträchtige Burg an der Römerstrasse über den Julier geht wohl auf das Jahr 1240 zurück und wechselte unzählige Male die Besitzer. 1936 hat der Schweizerische Burgenverein erste Konservierungen vorgenommen, 1973 wurde das Dach neu gedeckt und seit 2006 ist die Burg ein Theater mit 220 Plätzen. Beim «Umbau» wurde die historische Substanz kaum berührt, so dass das Theater wieder rückgebaut werden könnte. Origen Festival Cultural organisiert während der Sommermonate Tanz- und Musiktheater sowie Konzerte.

Burg Riom
Die Burg im Dörfchen Riom beherbergt heutzutage ein Theater.

Weisse Villa, Mulegns

Wohl schon dutzende Male sind wir durch Mulegns gefahren und haben uns über das weisse Haus mit den kitschigen «Postkartenbildern» an der Fassade gewundert. Aber jetzt wissen wir einigermassen Bescheid, denn das Haus ist 2020 in die Schlagzeilen geraten: Die Weisse Villa (auch Zuckerbäckerhaus genannt) des Emigranten Jean Jegher, der als Zuckerbäcker in Bordeaux zu Ruhm und Geld gekommen war, musste – des Automobils wegen – versetzt werden. Das ist natürlich eine lange Geschichte, an deren Erfolg die Kulturinstitution Origen (wie bei der Burg Riom) beteiligt ist.

Weisse Villa, Zuckerbäckerhaus, Mulegns
Die Weisse Villa mit den postkartenartigen Gemälden, die an die Orte in aller Welt erinnern, in denen Schweizer Zuckerbäcker erfolgreich gearbeitet haben.

Während der Sommermonate werden auf der Terrasse und in der Cafeteria hausgemachte Glace und französisches Gebäck serviert. Unterm Dach warten gigantische Zuckerbäckertorten auf neugierige Besucher und dereinst soll eine Installation von der Zuckerbäckerei erzählen. Das 20-Seelen-Dorf könnte so einen Aufschwung erleben – erst recht, wenn es nach den Plänen von Giovanni Netzer, dem Intendaten von Origen geht, Mulegns zu untertunneln und den Autoverkehr aus dem Dorf zu verbannen.

Marmorera-Stausee

Wer sich dafür interessiert, wo und wie Strom für Zürich und Graubünden entsteht, kann sich am Marmorera-Stausee weiterbilden. Im Kraftwerk Tinizong ganz in der Nähe (15 Autominuten entfernt) werden auch Führungen angeboten. Wir haben uns mit der Schönheit der Natur zufrieden gegeben und wurden auf der Staumauer vom Wind ganz schön durchgepustet.

Marmorera Stausee
Blick von der Staumauer auf den Marmorera Stausee.

Infos zum Hotel Piz Mitgel, Savognin

3-Sterne-Superior Hotel Piz Mitgel
Stradung 31
CH-7460 Savognin / Surses
www.pitzmitgel.ch

Geplant ist, dass das Hotel ganzjährig geöffnet ist, doch die Erfahrung wird zeigen, ob es in schwachen Zeiten vielleicht doch zwei, drei Wochen Betriebsferien geben wird.

Nicht erwähnt haben wir den Private Spa, weil er noch nicht fertig ist, und die Smokerslounge, weil wir Nichtraucher (geworden) sind. Auch dem Weinkeller haben wir nur einen kurzen Besuch abgestattet, doch hier werden später auch Weinverkostungen stattfinden.

Smokerslounge, Hotel Piz Mitgel, Savognin
Die Smokerslounge befindet sich gleich neben dem Restaurant La Posta und hat ähnlich bemalte Wände.

© Text: Inge Jucker; Fotos: Heinz Jucker | TravelExperience.ch | 2021

Offenlegung: Wir waren für zwei Nächte samt Konsumation vom Hotel Piz Mitchel eingeladen, das Drumherum und die Anreise ging auf unsere Kosten.