Als Hauptthemen für Genf haben wir uns Uhren und Wein ausgesucht. Aber beides auf anderen Wegen als gemeinhin erwartet. Jedenfalls warten in und um Genf tolle neue, aber auch bewährte Erlebnisse.
Genf, Jet d'Eau
Genf ist berühmt für seinen Jet d’Eau, die Wasserfontäne im unteren Ende des Seebeckens.

In der UNO-Stadt ist eigentlich immer etwas los – die Stadt schläft kaum. Aber für diesen Sommer und Herbst haben sich die Tourismusleute einiges einfallen lassen, um Genf für die Schweizer attraktiv zu halten. Wir haben uns auf die Reise quer durch die Schweiz begeben um ein paar dieser Attraktionen auszuprobieren und dabei auch Genf an sich zu erobern.

Jardin des Alpes und ein Grabmal

Kaum im zentral gelegenen Hotel Bristol angekommen, ziehen wir auch schon wieder los. Gleich hinter dem Haus liegt der kleine Park Square du Mont Blanc und eine Häuserzeile weiter der grosse Jardin des Alpes mit dem berühmten Brunswick-Monument. Die Stadt Genf liess es für Herzog Karl II. von Braunschweig errichten, weil sie als Alleinerbin in seinem Testament eingesetzt war.

Genf, Grabmal, Monument Brunswick
Ganz schön beeindruckend, das Monument Brunswick im Jardin des Alpes.
Genf, Monument Brunswick
Bei diesem Detailreichtum lohnt es sich, das Grabmal des Herzogs etwas genauer anzuschauen.

Allerdings hat er schon in seinem letzten Willen festgelegt, wie sein Grabmal dereinst aussehen sollte: Sein Leichnam solle über der Erde in einem Sarkophag liegen und auf der Spitze des Grabmals müsse ein Reiterstandbild seiner selbst platziert werden. Als Material wünschte er sich Marmor und Bronze. Nun, das reich verzierte Grabmal ist denn auch sehr beeindruckend geworden. Wir bewundern es noch eine Weile vom gemütlichen «Hüttenrestaurant» Cottage Café aus, während wir uns einen Salat gönnen.

Genf, Cottage Café
Im Cottage Café gleich im Jardin des Alpes lässt sich prima draussen tafeln.
Spatzen, Cottage Café, Genf
Über diese Spatzen, die im Cottage Café bei den Brotresten tüchtig zupickten, haben wir uns königlich amüsiert.

Dessert gibt es ums Eck im Ritz Carlton Hotel, wo sich eine Filiale des preisgekrönten Chocolatier Philippe Pascoët befindet. Er lässt sich von der Natur für seine speziellen Schokoladenträume inspirieren. Da gibt’s nur eins: Selber ausprobieren, wie gut Lavendel und Basilikum zu Schokolade passen! Gestärkt und gut gelaunt setzen wir uns – Maske auf! – ins Tram und fahren nach Carouge.

Carouge
In Carouge steigen wir an der Haltestelle Armes aus und sind mitten im Künstlerviertel.

Carouge – wie ein Künstlerdorf

Diesen Vorort von Genf, der sich selbstbewusst als eigene Stadt versteht, haben wir eher wie ein lebensfrohes, kreatives Dorf erlebt. In den Strassen und Gassen entdecken wir kleine Boutiquen in alten Häusern mit viel Charme. Die Angebote reichen von Schmuck über ausgefallene Kleider bis zu Schuhen. Während die Häuser zu den Strassen hin eher unscheinbar wirken, sind die Höfe kleine Oasen, schön bepflanzt und einladend gestaltet.

Carouge, Rue Saint Joseph
Früher hingen in der Rue Saint Joseph bunte Regenschirme, dieses Jahr zieren weisse Lampions den Strassenzug, der an Pascoët Chocolat vorbei zum Place du Temple und weiter zum Marktplatz führt.
Carouge
Einer der lauschigen Innenhöfe in Carouge.

Der Marktplatz, auf dem sich bei schönem Wetter schon nachmittags Krethi und Plethi trifft, ist heute gut besucht. Es wir geratscht und diskutiert, und die Kinder suchen Abkühlung am Brunnen. Am Ende des Marktplatzes steht die Kirche Sainte-Croix, die während einer grossen Renovation zu einer «verkehrten» Ausrichtung gekommen ist: Der Chor befindet sich nun im Westen.

Carouge, Place du Marché
Am Brunnen am Marktplatz treffen sich die Einwohner von Carouge.
Carouge, Schild, Zep
Aus der Feder von Zep stammen einige Hinweistafeln in Carouge. Sie machen auf Abfallkörbe und Robi-Dogs aufmerksam.

Carouge, von einer eigenen Künstler- und Bohème-Szene geprägt, wird auch das «Greenwich Village von Genf» genannt. Comiczeichner Zep, alias Philippe Chappuis, drückte hier die Schulbank. Und so ist letztes Jahr «seine» Schule zu einer Bronzestatue gekommen. Sie stellt seine berühmteste Figur dar: Titeuf, der freche Knirps mit seiner tollen Tolle. Der nicht alternde, zeitlose Primarschüler begeistert seit fast 30 Jahren Kinder wie Erwachsene.

Carouge, Titeuf, Zep
Der berühmte Titeuf von Zep, der als Bronzestatue den Hof der Primarschule Jacques-Dalphin in Carouge ziert.

Es lohnt sich übrigens, bei Genf Tourismus eine geführte Tour zu buchen. So erfährt man sehr viel mehr, als wenn man auf eigene Faust unterwegs ist.

Genfer Altstadt

Zum Herzen der Stadt gehört natürlich die Altstadt, eine der grössten Europas. Ihr höchster Punkt wird von der Kathedrale St. Peter markiert. Das Collège Calvin, das älteste Schulhaus von Genf, wurde schon im 16. Jahrhundert erbaut. Und das Alte Zeughaus mit seinen Kanonen geht auf die Zeit zurück, da man sich noch gegen aufmüpfige Nachbarn wehren musste. Es wurde 1877 in einem ehemaligen Getreidespeicher eingerichtet, beherbergt heute aber das Staatsarchiv.

Genf, Altes Zeughaus
Die Mosaiken an den Wänden des Alten Zeughauses erzählen von den wichtigen Ereignissen der Stadtgeschichte.
Genf, Altstadt, Streetart
Dass in der Altstadt von Genf auch moderne Streetart neben alter Kunst anzutreffen ist, finden wir sehr charmant. Dies ist eine Baustellenwand an der Promenade de la Traille, die auch den Rand der Altstadt markiert.

Wir werden auf eine Kuriosität aufmerksam gemacht und sollen auf die Strassennamen achten. In der Tat: die rue du Purgatoire (Fegefeuer) und die rue d’Enfer (Hölle) liegen neben der rue de la Croix d’Or (goldenes Kreuz) und der rue de Toutes Âmes (aller Seelen). In den verwinkelten Gassen entdecken wir aber auch Kunstgalerien und Antiquitätengeschäfte, Museen und Restaurants. Ein spezielles Uhrenatelier weckt unser besonderes Interessse…

Genf, Initium, Uhrmacherei
In Genfs Altstadt besuchen wir das Atelier von Initium, wo sich alles ums Uhrmacherhandwerk dreht. Foto: © Initium

Die selbst gebaute Uhr – ein kostbares Souvenir

Gar nicht zeitlos geht es jedoch bei Initium in der Genfer Altstadt zu. In der Uhrmacherei kann man keine fertigen Armbanduhren kaufen, sondern man muss sie schon selber zusammenbauen. Wie sowas geht, haben wir ausprobiert und ein Uhrwerk auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt.

Initium, Werkstatt
Jean-Christophe Benz hat auf den Auslöser gedrückt, während wir voll konzentriert unser Uhrwerk zusammenbauen. Foto: © Jean-Christophe Benz

Dabei haben wir auch viel über das Uhrmacherhandwerk und seine Geschichte erfahren. Ich habe zwar brav mitgeschrieben, aber es macht viel mehr Spass, das alles von den Uhrmachern persönlich zu hören. Die Grundbestandteile und Funktionen sind immer die gleichen, nur die Machart ändert.

Genf, Initium, Uhrwerk
Auseinandernehmen geht ja noch – aber das Zusammensetzen ist dann doch eine Herausforderung… Auf die Platine (rechts) werden alle Zahnrädchen, Schrauben und übrigen Teile aufgesetzt.

Welch spannender Moment, wenn nun die Feder mit der Pinzette das letzte Schüpflein bekommt und das Räderwerk zu laufen beginnt! Das ist der Geburtsmoment einer Uhr, sagt Uhrmacher Ivan De Matteis schmunzelnd. Zusammen mit Jean-Christophe Benz hat er dieses beeindruckende Erlebnis initiert, das nun im Rahmen der neuen Erlebnisse in der «Geneva Box premium» angeboten wird (s. Infos am Schluss).

Initium, Jean-Christophe Benz, Ivan De Matteis
Jean-Christophe Benz (Workshop Manager) und Ivan De Matteis (Senior Watchmaker) ermöglichen das aussergewöhnliche Erlebnis, eine eigene Uhr zusammenzubauen.
Initium, Uhrbestandteile
Das ist erst ein Bruchteil der ganzen Auswahl von Bestandteilen, aus denen man sich die eigene Initium-Uhr zusammenbauen kann.

Alle Bestandteile einer Uhr, vom Zeiger bis zum Armband, kann man selber auswählen und unter Anleitung zur fertigen, absolut persönlichen Uhr zusammenbauen. Die günstigste kostet 1690, die teuerste 2690 Franken. Wir finden das total cool, aber uns hat die Zeit leider nicht gereicht. Doch dieses online buchbare Erlebnis steht ab sofort ganz oben auf unserer Bucketlist!

RestoTuk, Aubin Delavigne
Heinz geniesst im RestoTuk, das von TaxiBike-Chef Augin Delavigne durch die Genfer Weinberge chauffiert wird.

Per Tuktuk in die Weinberge

Ebenfalls neu im Genfer Angebot ist die Fahrt mit dem Elektro-Tuktuk in die Weinberge. Aubin Delavigne, der die Firma TaxiBike betreibt, hatte die Idee, ein Tuktuk so umzubauen, dass man darin an einem Tisch essen oder eben einen Wein verkosten kann. Man könnte den Ausflug auch mit E-Bikes unternehmen (buchbar unter «Geneva Box découverte», aber wir tuckern lieber gemütlich – bei strömendem Regen notabene! – mit Aubin und seinem RestoTuk nach Satigny vor den Toren Genfs.

RestoTuk, Tuktuk, Innenleben
So sieht das Innenleben des RestoTuk aus – und wenn’s schüttet, ist man froh über die warmen Wolldecken.
RestoTuk, Aubin Delavigne, Cave Les Perrières
Angekommen! Aubin hält vor dem Weinkeller der Caves & Domaine Les Perrières an.

Bei Frédéric Rochaix in der Cave & Domaine Les Perrières angekommen, hat der Regen schon fast aufgehört. In der Kellerei kann uns das Wetter ja eh egal sein… Der auf einem tasmanischen Weingut aufgewachsene Frédéric erzählt von seinem Erfahrungsschatz und wie er wieder in die Schweiz zurückgekehrt ist. Les Perrières ist in Familienbesitz und mit Frédéric ist bereits die achte Generation am Werk.

Frederic Rochaix, Cave Les Perrieres
Frédéric Rochaix, stolzer Winzer, der Les Perrières in achter Generation führt.

Während er erzählt verkosten wir seine Weine, vom leichten Apéro-Wein Aligoté über Pinot Gris bis zur Genfer Spezialität, dem Gamaret Rosé, den es auch in einer roten Variante gibt. Der 2018er Merlot, im Eichenfass gelagert, hat gar eine Goldmedaille bekommen, und vom Muscat Spätlese sind wir auch ganz begeistert. Anstatt aus getrockneten Beeren, wird er nach der Eisweinmethode gewonnen: die Trauben werden gefroren gelesen und sofort gepresst.

RestoTuk, Picholette, Cave Les Perrierees
Eine Picholette kann niemand verwehren – schon gar nicht, wenn man sich im RestoTuk fahren lassen kann.

Die spannende Weinverkostung hat uns genauso viel Spass gemacht, wie die Rückfahrt, während der wir ein Fläschchen Picholette de Genève Rouge geniessen. Diese Flaschengrösse mit 0,28 Liter Inhalt ist eine Genfer Spezialität. Vergnügt kehren wir zurück, wohl wissend, dass dies nicht der letzte Besuch in Genf gewesen ist.

Hund, Bar, Genf
In Genf in einer Bar entdeckt: Der tierische Gast, der seinem Herrchen gegenüber auf einem hohen Barstuhl sitzt und geduldig wartet, bis der Spaziergang weiter geht.

Infos zu Genf und Umgebung

ANREISE
Am besten mit dem Zug, denn Autofahrer brauchen in Genf gute Nerven.

VOR ORT
Innerhalb der Stadt verkehren Trams und Busse, Vieles ist auch gut zu Fuss erreichbar. Praktisch ist die Geneva Transport Card, welche die Hotelgäste automatisch bei ihrer Anreise bekommen.

HOTEL
Bristol Hotel
Rue du Mont-Blanc 10
CH-1201 Genf
www.bristol.ch
Das 4-Sterne-Superior-Hotel liegt zentral und nur wenige Schritte vom See entfernt. Es wurde erst kürzlich neu eingerichtet. Den Link zu unserer Hotel-Reportage findest Du ganz unten.

RESTAURANTS
Cottage Café
Rue Adhémar-Fabri 7
CH-1201 Genf
www.cottagecafe.ch
Sehr gemütliches Restaurant im Park, in dem das reich verzierte Grabmal von Herzog Karl II. von Braunschweig steht. Die Gerichte sind international, sehr frisch und gesund. Der Salade 5 et 5  (5 Gemüse und 5 Früchte) kostet CHF 13.50.

Café du Centre
Place du Molard 5
CH-1204 Genf
www.cafeducentre.ch
Die Hausspezialität sind frische Fische und Meeresfrüchte. Das Tunatatar war ausgezeichnet!

Genf, Cafe du Centre
Tatsächlich im Zentrum gelegen ist das Café du Centre.

Brasserie-Restaurant de l’Hôtel-de-Ville
Grand-Rue 39
CH-1204 Genf
www.hdvglozu.ch
Mitten in der Genfer Altstadt gelegen. Fleisch, Fisch, Fondue – alles fein zubereitet. Das Rindscarpaccio kostet 29 Franken, der Cesar’s Salad 22 Franken.

Hotel de Ville, Genf
Bon App – Rindscarpaccio, hier mit Pommes Frites serviert.

Chez Philippe
Passage des Lions
Rue du Rhône 8
CH-1204 Genf
www.chezphilippe.ch
Fische und Meeresfrüchte sind gut, aber etwas teuer. Die Atmosphäre in diesem In-Restaurant hat uns allerdings nicht überzeugt. Viel junges Partyvolk und Leute, die gesehen werden wollen. Aber das ist ja alles Geschmackssache.

La Belotte
Chemin des Pêcheurs 11
CH-1223 Cologny
labelotte-geneve.ch
Hier sollte man unbedingt Egli aus dem Genfersee bestellen – die sind richtig gut!

La Belotte, Cologny, Genf
La Belotte liegt in Cologny direkt am Seeufer und ist auch per Schiff erreichbar.

Arakel Weinbar
Rue Henri-Blanvalet 17
CH-1207 Genf
arakel.ch
Wer Weine aus der Schweiz, aus Frankreich, Italien der Slowakei oder Armenien trinken möchte, ist hier goldrichtig.

EatMe
Rue Zurlinden 6
CH-1207 Genf
www.eat-me.ch
Kleinigkeiten aus aller Welt, köstlich zubereitet und originell aufgetischt!

EatMe, Genf, Mini-Burger
Die Mini-Hamburger sind so klein, dass man prima noch drei, vier weitere Kleinigkeiten bestellen kann. Quasi Tapas aus aller Welt.

AUSFLÜGE
Mit dem elektrischen RestoTuk von TaxiBike ab in die Weinberge oder ein anderes tolles Angebot nutzen: www.taxibike.ch

Mit einem Motorboot von www.genevaboats.com eine private Bootsfahrt unternehmen, ist die Alternative zu einer Rundfahrt mit einem der hübschen Belle-Epoque-Schiffe von www.cgn.ch.

Motorboot, GenevaBoats
Die Temperaturen sind wegen des Fahrtwindes ziemlich frisch, aber Heinz geniesst die Fahrt mit dem Motorboot, das uns bis Yvoire und zurück zum Restaurant La Belotte in Cologny bringt.

Mit dem Auto oder einem der Schiffe nach Yvoire auf der französischen Seite des Lac Leman fahren, das Mittelalterdorf und den Jardin des Cinq Sens besuchen. Eintritt in den Garten: 12 Euro/Person. www.jardin5sens.net

Yvoire, Lac Leman
Das mittelalterliche Yvoire macht schon vom Boot aus einen guten Eindruck.

Souvenirs
Süssigkeiten von Chocolatier Philippe Pascoët: Er betreibt drei Läden in Genf: www.pascoet.ch. Es gibt übrigens auch eine dreistündige Schokolade-Stadtführung für 95 Franken, leider nur in englischer Sprache. Siehe: LocalFlavoursTours.com

Das Nonplusultra: bei Initium eine Uhr selber kombinieren und zusammengebauen.
Initium
Grand-Rue 17
CH-1204 Genf
www.initium.ch

WEITERE INFOS ZU GENF
Genf allgemein: www.geneve.com  
Genf «Geneva Box»: www.geneve.com/de/sehenswertes/geneva-box/

Achtung, aufgepasst: 100 Franken geschenkt!

Wer zwei oder mehr Nächte in einem der zu dieser Aktion zugelassenen Genfer Hotels verbringen möchte – das Bristol ist selbstverständllich dabei! –, der bekommt einen 100-Franken-Gutschein geschenkt! Mit dieser Geschenkkarte (1 pro Zimmer) kann man sich den einen oder anderen Wunsch erfüllen – zum Beispiel ein Mittagessen am See… Die Gutscheinkarte ist bis 31. Dezember 2020 in allen Einrichtungen gültig, die an der «Geneva Gift Card»-Aktion mitmachen. Es hat touristische Dienstleister, Hotels, Pensionen, Restaurants, Cafés, Bars und Weinbauern dabei. Einzige Bedingung: Man muss sich nach der Hotelbuchung mindestens 24 Stunden vor Anreise hier registrieren.

Unter folgendem Link sind mehr Infos und alle teilnehmenden Hotels und Betriebe zu finden:
Geneva Gift Card

Viel Spass in Geneva! :-)

© Text: Inge Jucker; Fotos: Heinz Jucker (wo nicht anders vermerkt) | TravelExperience.ch | 2020

Offenlegung: Wir waren von Genf Tourismus zu dieser Reportage eingeladen, welche wir für die Schweizer Zeitschrift GlücksPost realisiert haben.

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Hotel Bristol Genf – das feine Stadthotel

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