Island: Fünf heisse Tipps

Was für uns während unserer winterlichen Island-Reise unverzichtbar gewesen ist, empfehlen wir hier gerne weiter.
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Beim Skogafoss hat es immer viel Wassertropfen in der Luft, da hilft ein Regenmäntelchen für die Kamera.

Publiziert am 28. Oktober 2019

1. Regenmäntelchen für die Kamera


Wer in der Nähe von Wasserfällen oder an einem windigen Strand fotografiert, wird stets besorgt sein, dass die Kamera nicht nass wird. Ich habe im Internet «Regenhüllen für Kameras» gegoogelt und bin schon ab 20 Franken fündig geworden. Es heisst, die Hüllen könne man nur einmal verwenden. Stimmt nicht! Die sind robust genug für viele Einsätze. Die Kamera ist so gut geschützt – nur die Linse muss man halt dauernd putzen. Da gibt es keine andere Lösung als einen UV-Filter o. ä. als Schutz zu montieren und ein Mikrofasertuch stets griffbereit zu halten.

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Die Hülle ist gross genug, um mit der Hand darunter zu fassen und die Kamera direkt bedienen zu können.

2. Warme Winterstiefel


Wenn es kalt ist, und Islands Winter sind kalt, dann braucht es warme Kleider (Zwiebelprinzip) und ordentliches Schuhwerk. Ich habe die Columbia Women's Omni-Heat Michelin® Stiefel ausprobiert und bin ganz begeistert. Sie halten wunderbar warm und die vom Autoreifenhersteller Michelin entwickelte Sohle sorgt für Halt in rutschigem Gelände. Und optisch gefallen sie mir natürlich auch. Seit dieser Island-Reise sind meine Columbia-Stiefel immer dabei, wenn es in die Kälte geht.
Genau dieses Modell habe ich aktuell auf der Columbia-Homepage nicht mehr gefunden, aber die neuen Winterstiefel sind auch nicht ohne... www.columbiasportswear.ch

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Meine Women's Omni-Heat-Michelin-Stiefel von Columbia Sportswear gebe ich nicht mehr her. Sie haben sich bewährt.

3. Packtaschen für Ordnungsliebende


Jaaa... ich weiss, ich habe diese Packtaschen schon an anderer Stelle empfohlen. Aber hier Island war ich wirklich froh um diese Dinger, denn in einem Hotel hatten wir keinen Schrank. Dank der praktischen Reissverschusstaschen ist dennoch alles schön ordentlich und übersichtlich geblieben. Solche Taschen findet man im Internet, ich habe meine vom Schweizer Outdoor- und Pfadi-Shop Hajk

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Wenn ein Schrank fehlt, sorgen Packtaschen auf offenen Tablaren oder im Koffer Ordnung.

4. Strassenzustand immer zur Hand


Dank einer Daten-SIM-Karte, die ich am Flughafen gekauft habe, kann ich jederzeit den Strassenzustand auf road.is am Handy ansehen. Das ist für Selbstfahrer im Winter absolut notwendig. Es gibt noch Überraschungen genug ;-)

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Den Strassenzustand zu kennen, ist in Island wirklich wichtig. Plötzlich ist alles zu und man muss nach Alternativen suchen...

5. Spartipp


Island ist so richtig teuer, wenn man auswärts und gut essen will. Und weil es so schön kalt ist, verlangt der Körper auch regelmässig nach energiereichem Futter. Wir sind in Supermärkte gegangen und haben uns dort mit Proviant eingedeckt. Man muss ja nicht immer auswärts essen. Es kann ja auch mal ein selber zusammengestelltes Sandwich sein. Eine gute Flasche Wein gibt es allerdings nur in den staatlichen Spirituosenläden namens Vínbúdin zu kaufen. Haben wir natürlich gemacht, und auch da ein wenig Geld gespart. Ergo: Korkenzieher einpacken!


Gute Vorbereitung ist in Islands Winter ein Muss. Dann macht es aber so richtig Spass!


© Text: Inge Jucker; Fotos: Heinz Jucker | Travel-Experience.ch

Offenlegung: Ich habe die Winterstiefel geschenkt bekommen – ein Dankeschön an Columbia Sportswear. Alles andere haben wir selber eingekauft.


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